Popular Tags:

Ich verkaufe getragene Unterwäsche und Fetischartikel

22. Juli 2016 at 1:04

Ich verkaufe getragene Wäsche!

Ich heiße Monika, bin 48 Jahre alt, arbeite als Einzelhandelskauffrau und bin Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.
Wenn mein Arbeitstag zu Ende geht schlüpfe ich in mein anderes Leben, das ich mir vor gut zwei Jahren aufgebaut habe: bei PantiesParadise!
Vor dieser Zeit war mein Dasein recht eintönig. Tagein, Tagaus das Gleiche zu tun, die Arbeit erledigen, der Haushalt musste gemacht werden, abends vor dem Fernseher sitzen oder im Internet nach Kochrezepten stöbern. Es war langweilig und ich erledigte diese Aufgaben ohne große Lust, doch es war wie ein kleiner Teufelskreis, ich konnte mich auch nicht aufraffen, um etwas zu unternehmen, zum Beispiel mit Freunden ausgehen.
Da meine Kinder schon seit ein paar Jahren aus dem Haus ausgeflogen waren, ihre eigenen Familien aufbauten und wenig Zeit für mich erübrigen konnten, schaute ich abends im Fernsehen Filme, die mich ablenkten.
Ich war solange alleine, da ich nach der Trennung von meinem Mann kein Interesse an einer neuen Beziehung hatte. Zwar ließ ich mich nicht hängen, doch ich fühlte mich auch nicht mehr so begehrenswert wie in jungen Jahren.
Die Wende kam mit einer Fernsehreportage. Es ging um Frauen, die live und vor der Kamera mit Männern chatten, deren Wünsche erfüllten und später sogar die vor der Kamera getragene Wäsche zu verkaufen.
Zunächst wollte ich wegschalten, doch irgendwie fand ich das Tun dieser Frauen sehr aufregend.
Die nächsten Abende verbrachte ich nicht vor dem Fernseher, sondern an meinem PC. Ich suchte gezielt nach Internetseiten, die Chat, Cam, Wäscheverkauf und weitere Angebote aufzeigten.
Schon das Suchen und Überlegen, bei einer solchen Seite mitzumachen erregte mich in einer Weise, wie ich sie schon lange nicht mehr gespürt hatte.
PantiesParadise ließ mich in meiner Suche stoppen. Meine Nachforschungen ergaben, dass es hier, im Gegensatz zu vielen anderen Portalen, sehr seriös ablief.
Ich folgte meinem Bauchgefühl und meldete mich dort an. Meine Echtheit wurde mehrfach geprüft, Verschwiegenheit und Diskretion stehen an oberster Stelle. Dies gilt auch für mich, denn meine Daten würden niemals an andere herausgegeben werden!
Das Erstellen meiner Artikel, angefangen mit Wäsche wie Strümpfe und Slips geht über in eine vielfältige, reiche Auswahl all der Produkte zu denen ich bereit bin. Ich werde hier zu nichts gezwungen, alles liegt in meiner Wahl.
Ich habe vieles ausprobiert, Manches für mich entdeckt und Einiges auch abgelehnt, denn ich möchte mit Spaß und Leidenschaft dabei sein.
Die Aufmerksamkeit der Männer fühlt sich so gut an, wie die Söckchen und Höschen die ich für sie trage. Ich habe mir auf Pantiesparadise auch eine eigene Telefonhotline geben lassen. Diese ist nun mein Abendfüller! Der Fernseher bleibt aus, stattdessen spreche ich mit realen Männern, die Wünsche und Bedürfnisse haben wie ich.
Jeden Tag wenn ich zur Arbeit gehe, freue ich mich auf den Abend bei PP, wo ich das ausleben kann, was ich die ganze Zeit versteckt habe. Und mit dem verdienten Geld kann ich mich selbst auch noch ein wenig mehr verwöhnen!

Meine beste Freundin verkauft getragene Unterwäsche

20. März 2015 at 1:04

 

Meine beste Freundin ist ein PP-Girl

Ich hatte letztens ein langes Gespräch mit meiner besten Freundin. Wir kennen uns schon seit Kindertagen und sprechen über alles, was uns auf der Seele liegt, bis hin zu nie genannten Geheimnissen.
In unserer Lieblingscocktailbar erzählte sie es mir dann, mit einem Lächeln im Gesicht und ganz normaler Stimme, so als würde sie über das Wetter sprechen: Sie verkaufe getragene Slips und Söckchen, sowie Videos und vieles mehr bei PantiesParadise.
Ich war vollkommen überrumpelt und musste gestehen, nie hätte ich gedacht, dass gerade sie… meine liebe nette, vollkommen schüchterne und ruhige Freundin, im Erotikgeschäft zu finden ist!
Ich wusste nicht was ich darauf sagen sollte, doch sie nahm mir das Reden ohnehin ab. Erst jetzt nahm ich wahr, dass sie viel selbstbewusster wirkte. Kein verschämter, gesenkter Blick, den ich so oft bei ihr gesehen hatte. Sie blickte offen zu anderen Tischen, zwinkerte Männern zu und flirtete ungeniert.
Dann erzählte sie von dem was sie tat, dass sie Wäschewünsche für Männer erfülle. Zwar gegen Bezahlung aber mit viel Spaß, Kreativität und Leidenschaft. Sie hätte sich sexuell vollkommen neu entdeckt und würde ihre neu gewonnen Lebenslust und Neugierde auch nicht verstecken, sondern alles in vollen Zügen genießen.
Obwohl ich von dieser Offenbarung immer noch geschockt war und mich auch ein klein wenig schämte, da die Herren am Nachbartisch eindeutig lauschten, bemerkte ich ein kleines aufgeregtes Kribbeln in meinem Bauch. Nicht unangenehm, sondern eher Faszination über meine Freundin, die Aufmerksamkeit der Männer, diese Offenheit und Selbstsicherheit in ihren Augen.
Wir verließen die Bar und sprachen noch lange darüber. Sie erzählte zwar nie Details, da sie die Diskretion von PantiesParadise 100% bewahrt, doch es reichte, um mich selbst neugierig zu machen.
Es war ein großer, unbekannter Schritt, so wie auch für meine Freundin, doch ich ging ihn… ich meldete mich bei PantiesParadise an.
Ich war überrascht, dass der Weg zur Freischaltung nicht einfach nur ein Klick zur Anmeldung war. Ich musste mich mit Fotos, Personalausweis, etc. ausweisen, die FAQ der Seite kennen, versichern, dass 100% Diskretion erfüllt werden und noch einiges mehr. Doch ich konnte verstehen, warum so viel Wert auf Echtheit, Gesundheit und Diskretion bestand!
Schließlich wollte ich auch, dass über mich Diskretion bewahrt wird und dass man mit anderen echten Mädels zusammenarbeitet und keinen „Fakes“.
Es dauerte zwar ein wenig, aber mit etwas Geduld lernte ich alles was ich über PantiesParadise wissen musste.
Nach meiner entgültigen Freischaltung ging es dann endlich los und ich konnte meinen eigenen Shop, meine Galerie, Videobereich betreuen. Es standen sogar weit mehr Möglichkeiten zur Verfügung, wie eine eigene Hotline oder Camchats… doch so weit war ich zu der Zeit noch nicht… Aber was nicht ist, kann ja noch werden!
Bis heute habe ich diese Entscheidung nie bereut. Nein, es ist ein Erlebnis, das ich niemals missen möchte! Es gefällt mir mit den Männern zu reden, intimste Wünsche auszutauschen und diese Wünsche sogar erfüllen zu können.
Meine Freundin und ich machen seitdem auch noch mehr gemeinsam als sonst. Zusammen als PP-Girls schießen wir Fotos und erfüllen mit viel Freude geheime Wünsche, die uns zugetragen wurden. Wir bemühen uns immer sehr, die Kunden zufrieden zu stellen und wenn dann die Rückmeldung kommt, dass die Wäsche wie gewünscht war oder das Foto/Video besonders toll, dann freuen wir uns schon richtig auf die nächsten Bestellungen!
Ich bin wirklich froh, dass meine Freundin PantiesParadise gefunden hat, so konnten wir uns völlig neu entdecken, obwohl wir trotzdem unser ganz alltägliches Leben haben.

wie ich zu Pantiesparadise kam

7. Dezember 2016 at 13:09

„Jetzt hackts!“ dachte ich. Es war die typische Situation, genau wie in mindestens tausend Schnulzfilmen beschrieben. Noch kein Jahr verheiratet komme ich unangekündigt zu früh nach Hause. Mein letztes Meeting war ausgefallen und ich wollte meinen Mann noch auf eine Kleinigkeit mit in die nächste Bar schleppen. Bam, aus die Maus. Wie angewurzelt stand ich in seiner Zimmertür und wusste nicht, ob ich lachen oder heulen sollte. Da saß er splitternackt mit einem Höschen in der Hand, das ganz sicher nicht mir gehörte. Offensichtlich hatte dieses Höschen ihn ziemlich heiß gemacht. Sofort lief ich ins Bad … nichts. Ich öffnete den Kleiderschrank. Schließlich verstecken sich die Mädels im Film immer im Kleiderschrank … nichts. „Ach Schatz, es ist nicht so wie Du denkst … bla bla.“ Gut, dann musste ich mir also keine Platte mehr darüber machen, was ich meiner zweiten Hälfte zum ersten Hochzeitstag schenke. Ich hatte ihm immer alle sexuellen Freiheiten gelassen. Aber nicht abgesprochener Sex mit einer anderen war ein no go, schon immer. Heulend und völlig überfordert ging ich in die Küche und goss mir erst einmal einen ziemlich großen Whiskey ins Glas … und noch einen. Nach einer Weile kam er runter. Offensichtlich hatte er seine Klamotten wiedergefunden. Schweigend sassen wir bestimmt zehn Minuten zusammen, bevor er langsam anfing, mir einige Erklärungen zu liefern. Er erzählte mir von seinem Fetisch. Mein Herzschlag normalisierte sich langsam. Schließlich galt ich in unserer Beziehung als die experimentierfreudigere in Sachen Sex. Er erzählte mir, dass er sich das Höschen im Netz bestellt hat. Die Frau dazu sei zwar hübsch, interessiere ihn aber nicht wirklich. Er erzählte mir von einem Fetischportal mit dem Namen PantiesParadise. Hier bieten Frauen ihre getragene Wäsche an.

Er wusste genau, dass die Sache an sich für mich ok sei, und genauso wusste er auch, dass er mich mit der Heimlichtuerei stark getroffen hat. Ich war gekränkt, weil er mir nichts davon erzählt hat. Aber ich war auch erleichtert, dass es tatsächlich keine 18 jährige Blondine im Kleiderschrank gab. Wir redeten die ganze Nacht über Fetisch, Sex und gegenseitige Achtung. Das, was ich in der Bar essen wollte, habe ich während dieses Gesprächs getrunken. Kaum zu glauben, aber die Nacht endete feucht fröhlich. Er hatte es mir sagen wollen, hat aber noch keine Gelegenheit gefunden. Es war erst das zweite Höschen, das er sich bestellt hatte. Schwamm drüber. Ich bin die letzte, die da prüde mit erhobenem Zeigefinger sitzt. Ich hatte auch kein Problem damit, dass mein Mann diese Vorliebe weiter auslebt, solange er nur mit offenen Karten spielt. Noch in derselben Nacht zeigte er mir die Seite und auch das Girl, welches das Höschen für ihn getragen hat. Ein süsses Früchtchen hatte er sich da ausgesucht, die mir genauso gut gefiel wie offensichtlich ihm. Ich war geflasht. Die Galerien der Mädels waren gefüllt mit teilweise richtig guten Bildern. Die Seite schien ziemlich viel Wert auf Qualität zu legen. Ich hatte vor meinem Leben als Ehefrau mehrfach sexuelle Erfahrungen mit Frauen sammeln können, hatte auch einmal eine etwas länger dauernde gleichgeschlechtliche Beziehung. So sassen wir da beide vor paypal casino spielen dem Bildschirm und schwärmten von dieser und jener Brust, diesem tollen Bauch oder jenem Knackarsch. Mein Mann realisierte schnell, dass er meine bisexuelle Ader getroffen hatte. Aber so schnell ließ ich ihn nicht gewähren. Er paar Tage ließ ich ihn noch zappeln. Dann eröffnete ich ihm, dass ich das nächste Girl und das nächste Höschen aussuche. Und dass ich mitmachen will, wenn es da ist. Die Bestellung war schnell ausgeführt. Ein paar Klicks und fertig. PantiesParadise machte schon auf den ersten Blick einen sehr seriösen Eindruck. Man bekommt sogar sein Geld zurück, wenn ein Girl mal nicht liefert. Versandkostenfrei und völlig diskret kam die Post einige Tage später direkt in unseren Briefkasten.

So kam erst mein Mann und später wir beide als Paar zu PP. Ich erinnere mich noch gut an unser erstes gemeinsames Höschen. Das hat uns beide ziemlich weit in den Weltraum geschossen. Es war für uns beide eine ziemlich erregende Erfahrung. Für mich war wichtig, dass wir danach über unsere Gefühle sprechen, und das taten wir ausgiebig. Wir fühlten uns beide wohl damit und beschlossen, weitere Experimente zu machen. In unregelmäßigen Abständen bestellten wir bei Mädchen, die oft genug ich aussuchte von gefüllten Lümmeltüten über maßgeschneiderte Videos bis hin zu benutzen Liebeskugeln so ziemlich alles. Natürlich liegt bei jeder Bestellung auch ein Höschen mit im Warenkorb. Unsere neuste Vorliebe ist es, ein PP Girl vor der Cam zu haben, dass uns per Webcam beim Sex zusieht und uns dabei so richtig anheizt. Dafür mussten wir uns allerdings Zugang zum FSK18 Bereich verschaffen. Mit ein paar Klicks war das erledigt und wir konnten in eine neue ziemlich geile Welt eintauchen. Schon abgefahren, was man so alles bei PP kaufen kann. Wir können auf PantiesParadise völlig anonym unsere geheimsten Träume ausleben. Und ich glaube, dass es gar nicht so ungewöhnlich ist, dass wir als Paar dort regelmäßig bestellen. Ein Girl erzählte uns neulich, dass sie ab und zu unterschiedliche Anfragen von Paaren bekommt.

PP ist eine sehr kundenfreundliche Seite. Man kann, wenn man mag, kostenlos mit den Mädels und anderen Usern in einem Chatroom abhängen. Für uns kommt das allerdings weniger in Frage. Wenn man einem Girl etwas sagen möchte, kann man es direkt anschreiben. Total geil finde ich die Misswahlen, die PP regelmäßig veranstaltet. Die Qualität der Pics mit denen die Mädels da antreten ist echt unglaublich. Wenn man eine spezielle Phantasie hat, kann man die einfach im Forum posten und bekommt auch immer prompt eine Antwort von mehreren Mädels, meist mit einem konkreten Preisvorschlag.

Natürlich leben wir unsere Vorlieben auch außerhalb des Internets, z.B. in einschlägigen Clubs aus. PP hat unser Leben allerdings sehr bereichert, auch wenn mein erster Kontakt zu dieser Seite wohl eher in die Kategorie „hysterische Ehefrau ist selbst schuld, wenn sie zu früh nach Hause kommt“ fällt. Bis heute werten wir jede PP Erfahrung am Küchentisch aus, um uns immer wieder zu versichern, dass es für uns beide in Ordnung ist.

Alles rund um getragene Slips und Fetischartikel

26. November 2016 at 13:09

Auf slips-getragen.de werden immer die aktuellsten Informationen rund um das Wäsche-Business und weitere Fetischfragen!

Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen Interviews von Kunden und Anbieterinnen veröffentlicht.

Ich kaufe als Kunde bei Pantiesparadise

24. September 2016 at 13:20

Schon solange ich denken kann, habe ich eine Vorliebe für Damenwäsche. Früher habe ich mich, immer wenn ich allein zu Hause war, heimlich am Klamottenschrank meiner älteren Schwester bedient. Dann bin ich in ihrer Wäsche ein paar Minuten durch die Wohnung stolziert, bevor ich sie etwas verschämt wieder in ihren Schrank zurückgeschmuggelt habe. Leider ist die längst ausgezogen und hat all die schönen Stoffe mitgenommen. Ich wohne mit meinen 29 Jahren immer noch bei meinen Eltern und genieße das Hotel Mama. Meine Tage verbringe ich oft vor dem Computer. Manchmal kommen Freunde zu Besuch oder wir veranstalten wilde Netzwerkpartys. Normalerweise sitze ich allerdings allein in meinem Zimmer und surfe im Netz. In einer dieser Nächte bin ich vor längerer Zeit auf das Fetischportal PantiesParadise gestoßen. Am Anfang habe ich mich damit begnügt, mich durch die ziemlich heißen Galerien der Mädels zu klicken. Bei dem einen oder anderen Bild ging meine Phantasie schon mal mit mir durch. Mittlerweile würde ich jedes einzelne PP Girl an einzelnen Körperteilen erkennen. Ich selbst habe bisher leider nur wenige Erfahrungen mit Frauen sammeln können. Nur eine feste Freundin habe ich bisher gehabt, mit der ich auch Sex hatte. Umso mehr reizen mich die Kurven der PP Girls.

Irgendwann genügte es mir nicht mehr, mir das Wäscheparadies nur anzusehen. Nach Hause schicken lassen konnte ich mir aber verständlicherweise auch nichts. Unvorstellbar, wenn so ein Umschlag in die Hände meiner Eltern geraten würde. Dabei hatten es mir eine Reihe von Strümpfen, Negligés, Corsagen und anderer Sachen echt angetan. Ausweg: Packstation! Seitdem schleiche ich hin und wieder zur nächstgelegenen Packstation und lasse die heiße Ware vor Ort sofort unter meiner Jacke verschwinden, um sie dann in einer ruhigen Minute (am besten, wenn im Haus alle schlafen, oder alle arbeiten sind) aufzumachen.

Die erste Bestellung bei PP verlief an sich schnell und einfach. Das Problem war nur, sich erstens für ein Girl und zweitens für ein Wäschestück dieses Girls zu entscheiden. Ich bestellte mir ein schwarzes Negligé, das mit Pailletten bestickt war. Das Girl dazu ist heiß! Bis heute bestelle ich bei ihr regelmäßig. Sie trug das Flatterhemdchen noch eine Nacht und schickte es mir, ganz ohne Versandkosten. Der erste Gang zur Packstation war aufregend. Der Umschlag sah völlig harmlos aus. Nichts ließ auf den heißen Inhalt schließen. Am nächsten Morgen als das Haus leer war, öffnete ich meine Post. Der Geruch war umwerfend. Ich mochte ihr Parfum. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Den ganzen Vormittag tänzelte ich im schwarzen Negligé durchs Haus. Der Gedanke, dass dieses heiße Teil jetzt nur mir gehört, und ich es nicht in irgendeinen Kleiderschrank zurückschmuggeln musste, törnte mich an. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele Fotos ich an diesem Vormittag gemacht habe. Der Akku der Kamera jedenfalls musste zwischendurch nachgeladen werden. Natürlich fiel mir bald auf, dass halterlose Strümpfe sicher toll dazu aussehen würden. Auch die passenden Schuhe fehlten mir noch. Eine Federboa würde auch toll aussehen ….. und…. und …. und.

Das war meine PP Kennenlernphase. Natürlich war ich mir damals nicht ganz sicher, ob das was ich tue wirklich gut ist. Die Frage, ob ich normal sei, stellte sich so deutlich wie nie zuvor. Was, wenn meine Eltern etwas mitbekommen würden? Ist es das wert? Was ist mit PP? Ist die Seite seriös? Werden die Mädels abgezockt? Ich möchte ja niemandem schaden. Was passiert, wenn ich meine Lieferung nicht bekomme, obwohl ich bezahlt habe? Tausend Fragen stellte ich mir, über die ich im Nachhinein schmunzeln muss. Die Antwort auf alle Fragen lautet: es ist alles gut, so wie es ist.

PP entpuppte sich als völlig seriöse Seite. Alle Mädels, die ich im Laufe der Zeit im Chat näher kennenlernen durfte, machen die Sache mit viel Liebe und Spaß. Auch die Mädels macht es an, wenn sie uns Männer mit ihrer Wäsche völlig willenlos machen. Bis heute ist es noch nie vorgekommen, dass ich eine Bestellung nicht erhalten habe, obwohl ich jeden Monat bei PP bestelle und mittlerweile gar nicht mehr weiß, wo ich alle die Sachen verstecken soll. Sollte jedoch ein Girl aus welchen Gründen auch immer mal nicht liefern können, bekommt man sein Geld zurück. Wenn man eine Frage zu einem Produkt oder eine generelle Frage an ein PP Girl hat, kann man dem Girl direkt eine Mail schreiben. Außerdem besteht in Chat die Möglichkeit, ganz locker mit den Mädels zu plaudern. Viele Abende habe ich schon im Chat verbracht. Das hatte zur Folge, dass ich in meinem Zimmer ein wenig umräumen musste. Nun haben meine paypal online casino Eltern, wenn sie mein Zimmer betreten, keinen direkten Blick mehr auf meinen Bildschirm und mir bleiben einige Sekunden, um schnell ein anderes Fenster aufzuklicken. Mein Traum ist es sowieso, endlich in eine eigene Wohnung zu ziehen. Hier könnte ich meinen Fetisch viel offener ausleben. Ich würde gern mal einen ganzen Tag in Damenwäsche herumlaufen. Außerdem könnte ich mir die Wäsche direkt nach Hause schicken lassen. All die Sachen würde ich, wenn ich sie gerade nicht trage, wohlgeordnet in einen eigens dafür angeschafften Kleiderschrank hängen.

Seit meiner Zeit bei PP erfülle ich mir in regelmäßigen Abständen immer wieder einen kleinen Traum. Mittlerweile habe ich eine ganze Menge kompletter Outfits unter meinem Bett versteckt. Oft trage ich die Sachen, wenn ich allein zu Hause bin. Manchmal trage ich auch Damenwäsche drunter, wenn ich draußen unterwegs bin. Halterlose Strümpfe unter der Jeans fühlen sich einfach genial an. Oft ist bei meinen heimlichen Wäscheaktionen dann auch meine Cam dabei. Die schönsten Bilder poste ich (natürlich ganz anonym ohne Gesicht) im PP Forum. Den Mädels scheint das ziemlich gut zu gefallen. Sie singen ganze Lobeshymnen, wenn sie mich da in ihren Sachen sehen. Ich muss wohl eine gute Figur abgeben. Ich selbst habe mir diesen Fetisch mittlerweile eingestanden und sehe ihn nicht mehr als Belastung sondern eher als Bereicherung. Bei PP bin ich kein bunter Hahn, sondern ein ganz normaler Damenwäscheträger, wie viele andere auch. Vor meinen Eltern halte ich diesen Fetisch allerdings bis heute streng geheim. Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben.

Die Qualität von Pantiesparadise

9. März 2016 at 13:03

 

Als Höschenverkäuferin habe ich schon mehrere Anbieter ausprobiert und traf auf einige schwarze Schafe in der Branche, die sicher in keinerlei Weise mit dem Thema auseinandergesetzt hatten und nur das schnelle Geld witterten.
Als neugieriger, toleranter Mensch habe ich nicht aus Geldgier zu meiner Nebentätigkeit gefunden, sondern, um etwas Neues auszuprobieren und mich selber weiter zu entwickeln. Ich hätte mich ebenso gut bei einem der vielen Erotikportale anmelden können. Allerdings stößt man dort nicht auf annähernd so viel Toleranz wie online casino das in der Fetisch-Branche der Fall ist.
Jene Portale, die sich nicht mit dem Thema auseinandersetzten, glänzten nicht durch ihren besonderen Service oder ihre hohen Qualitätsansprüche.  Als junge Frau stieß mir auch der fehlende Jugendschutz übel auf. Teilweise waren sogar pornografische Inhalte auf den Startseiten der Anbieter einsehbar.
Neben besagten schwarzen Schafen traf ich auch auf www.pantiesparadise.de. Die Seite erschien auf den ersten Blick anders als jene Portale, die ich bisher besucht hatte. Der Anmeldung stand nicht mehr viel im Wege. Bereits an diesem Punkt, stellte ich fest, dass Pantiesparadise hohen Qualitätsansprüche an die Mädels hat. Damit meine ich nicht, dass nur Hochglanz-Models angenommen werden, sondern bereits bei der Anmeldung beispielsweise nicht nur der übliche Perso-ID-Shot gefordert wird. Ich musste außerdem noch ein Bild für Kunden schießen, das garantierte, dass ich echt sei und aus Deutschland komme. Natürlich war dadurch der Anmeldevorgang mit mehr Aufwand verbunden, als es bei anderen Portalen der Fall war. Jedoch erweckte die neue Seite einen seriöseren Eindruck.
Was ebenfalls unüblich war, waren einige Fragen, die zu beantworten waren. Diese betrafen die AGB von Pantiesparadise und einige andere wichtige Punkte. So wurde beispielsweise vorausgesetzt, dass jede Anbieterin ein Einschweißgerät für ihre getragene Wäsche nutzen würde. Von diesen Vorgaben hatte ich auf anderen Portalen noch niemals gehört. Ich möchte mir heutzutage gar nicht vorstellen, wie die Mädels von ähnlichen Anbietern ihre Ware verschicken.

Neben dem Kunden-Verifizierungs-Foto und dem Fragebogen zu Beginn meiner Zeit als Höschenverkäuferin, gesellten sich weitere Maßnahmen, um schwarze Schafe auszusortieren. Ein gewisser Standard bei Fotos und Texten ist vorausgesetzt und durch die regelmäßigen Kontrollen durch den Anbieter, werden unseriöse Frauen aussortiert. Somit bleiben bei Pantiesparadise nur jene Frauen, die wirklich mit Herz bei der Sache sind und gewisse Qualitätsansprüche der Kunden erfüllen können.

Im Endeffekt bin ich sehr froh auf www.pantiesparadise.de gestoßen zu sein und dort nun seit mittlerweile über drei Jahren meine Fetischartikel an den Mann zu bringen. Sowohl Anbieterinnen als auch Kunden fühlen sich dort nach meinem Empfinden sehr gut aufgehoben und auch bei Problemen helfen die Anbieter gerne aus. Alles in Allem ist der Service und der Wohlfühlfaktor bei Pantiesparadise im Vergleich mit anderen Wäscheportalen ausgesprochen hoch und ich freue mich auf weitere drei Jahre in der toleranten Paradies-Gemeinschaft.

Ich verkaufe getragene Unterwäsche bei Pantiesparadise

27. Februar 2016 at 13:00

Kann man seine getragene Unterwäsche an den Mann bringen?


Ja klar kann man das, aber auch anonym und sicher, so das meine Privatsphäre geschützt bleibt und der Kunde trotzdem nicht abgezockt wird?!

JA! Ich habe ein Portal gefunden wo genau das gewährleistet wird.
Ich bin nun schon fast 5 Jahre dort angemeldet, und aktiv dabei und biete dort meine getragene Unterwäsche und mittlerweile noch viel mehr an. Der Horizont erweitert sich einfach und man geht mit dem Thema viel gelassener um als vorher, probiert auch mal was aus, was vielleicht vorher undenkbar war, und es macht sehr viel Spaß.

Wenn man googelt findet man massig Seiten wo man seine Wäsche anbieten kann, aber meistens muss man da seine privaten Daten, zumindest seine Bankdaten rausgeben, und das hat mich damals abgeschreckt. Ich möchte soweit anonym bleiben, so das ich keine Angst haben muss vor bösen Überraschungen.

Man sollte sich auch nicht bei der erstbesten Seite anmelden, sondern sich schon informieren. Ich zahle bei Panties Paradise eine kleine Provision an die Betreiber der Seite, was für mich völlig in Ordnung ist, denn so kann ich meine getragene Wäsche anbieten, ich bleibe dabei anonym, und kann meinen eigenen Shop in Eigenregie gestalten wie ich es möchte. Mit heißen Bildern die Männer anlocken und dann mit meiner sexy Unterwäsche verführen. Ich wurde damals geprüft ob ich echt bin, denn ganz ehrlich wer kauft denn die Katze im Sack ohne das man weiß gibt es diese Person da wirklich?

Es gibt bei Panties Paradise um die 300 heiße Frauen, und ich denke da sollte man sich sicher sein, das die alle echt sind. Und das sind wir. Es ist glaube ich für jeden Geschmack was dabei, ob groß ob klein, ob dick ob dünn, ob blond, brünett, schwarz, ob jung ob älter, alles ist vertreten was geil und sexy ist. Und das liegt auch im Auge des Betrachters, deswegen hat PP auch keine Einschränkungen bei der Aufnahme, was das Äußerliche angeht. Denn Geschmäcker sind verschieden, und wir wollen verschiedene Männer ansprechen.

Das klingt alles ganz toll oder? Aber auch hier gilt, wie im richtigen Job, ohne Fleiß keinen Preis.

Klar kann man im Monat einige Hundert Euros verdienen, aber sicher nicht, wenn man nur vor dem Computer sitzt und wartet. Deswegen sollten sich die Neuzugänge das bitte zu Herzen nehmen.
Jeder Shop sollte gepflegt werden, neue geile Wäschestücke einstellen, sexy Bilder hoch laden, das reizt die Männer eher sich mal den Shop genauer anzuschauen. Denn auch bei Läden in der Stadt schaut man meistens mal rein, wenn es ansprechend aussieht, und liebevoll dekoriert und gestaltet ist, und ein bisschen Werbung schadet niemandem.
Und was ganz wichtig ist, etwas Geduld mitbringen, denn manchmal dauert es einfach auch etwas bis man den ersten heißen Artikel versenden kann, da die erste Bestellung nicht direkt eingeht, aber das wird schon.

Wichtig ist das man seine Seite pflegt und es gibt sehr viele nützliche Tipps von den netten Kolleginnen, oder in den FAQs, man wird auf jeden Fall nicht allein gelassen, und kann auch jederzeit fragen, wir Mädels untereinander beißen nicht. :-)

Und was ich ganz besonders gut finde, man kann den Kontakt zu den Kunden selber herstellen, nette Mails austauschen, oder sich im Chat verabreden und nett miteinander über dies und das plauschen, es ist einfach viel privater als auf manch anderen Seiten und das finde ich super.

Panties Paradise hat den Sitz der Seite in Deutschland, und beachtet deswegen auch sehr den Jugendschutz, wenn du auf die Seite von Panties Paradise kommst, wirst du keine nackten Tatsachen, in Nahaufnahme sehen, keine zu derben Textbeschreibungen, denn darauf legen die Seitenbetreiber großen Wert, denn wir wollen ehrlich und sauber den Fetisch bzw. die Vorlieben bedienen und keine „Schmuddelseite“ sein. Deswegen gibt es den FSK 18 Bereich, der erst nach Alterscheck freigeben wird, und da werden dann alle Hüllen fallen gelassen.

Bei einer Bestellung geht es auch recht schnell bei der Bearbeitung. Die Bestellung geht ein, man bekommt eine Mail casino online des Betreibers, sobald bezahlt worden ist, bekommt man ebenfalls eine Mail, das Höschen wird getragen so wie es der Kunde gewünscht hat, das hängt immer davon ab was der Kunde gerne mag. Nach dem tragen werden eventuell. noch Bilder und Videos gemacht, das Höschen wird frisch eingeschweißt und Vakuum, schön verpackt wandert es mit einem nettem Visitenkarten und etwas Süßem zum naschen neutral in einem Briefumschlag oder Päckchen und wird direkt versendet. Nach dem versenden bekommt der Kunde eine Mail, und als Anbieterin das Geld nach Abzügen der Provision gutgeschrieben.

Was ich auch ganz gut finde, das die Kunden die etwas bestellt haben eine Bewertung abgeben können. Sie können „Sterne“ vergeben für z.B. Freundlichkeit, Preis-Leistungsverhältnis, Antwortzeit und Qualität der Ware. Über Bewertungen kann man sich streiten, aber ich persönlich schaue immer in Bewertungen bevor ich etwas kaufe, z.B. bei E*ay oder A*azon. Das kann sehr hilfreich sein, denn die Kunden können auch einen eigenen Text schreiben und somit ihre Meinung noch mal genau erläutern.
Das ist super für andere Kunden und für mich auch, weil so weiß ich wie ich bei den Kunden ankomme, und das bestätigt mich immer wieder aufs neue das ich gerne bei PantiesParadise bin, und auch noch lange Zeit dort bleiben möchte. Den das A und O ist Qualität anstatt Quantität.

Wie ich angefangen habe getragene Unterwäsche zu verkaufen

27. Februar 2015 at 13:01

Von der Hausfrau zur Höschenverkäuferin

Seit längerer Zeit verdiene ich mir ein nettes Zusatzeinkommen mit dem Verkauf meiner getragenen Höschen, Nylons und vielen anderen Wäschestücken. Ich hätte mir das selbst nie zugetraut. In meinem bis dahin völlig durchschnittlichen Leben kam dieser Gedanke einfach nicht vor. Ich habe früh geheiratet und Kinder bekommen. Als die Kinder groß wurden kam, was kommen musste. Mein Mann brannte mit einer jungen, zugegebenermaßen hübschen Frau durch. Sie könnte unsere Tochter sein. Die Kinder zogen aus, und dann auch der Mann. Ich blieb allein in unserem spießigen Vororthäuschen zurück. Bis heute haben wir alle ein gutes Verhältnis zueinander. Die Kinder kommen regelmäßig zu Besuch und auch mit meinem Exmann telefoniere ich ab und zu. Für mich war die Anfangszeit sehr schwer. In mir drin war es genauso leer wie in meinem Haus. Ich habe gemerkt, dass ich mich selbst im Laufe der Jahre völlig verloren hatte. Ich habe mich selbst für die Familie aufgegeben. Dabei galt ich früher als heißer Feger.

Eines Abends holte mich eine Freundin ab, um mich ein wenig aufzumuntern. Wir fuhren spontan in die Hauptstadt und tanzten bis zu Morgengrauen, obwohl wir das so gar nicht geplant hatten. Auch sie lebte von ihrem Mann getrennt. So saßen wir da, zwei verlassene Frauen jenseits der 40, ein paar Kilo und einige Sekt zu viel. Meine Freundin allerdings hatte wieder einen neuen Freund, mit dem sie gerade ihr Sexualleben neu entdeckte. Und sie erzählte mir von pantiesparadise.de. Schon länger verkaufte sie auf der Seite alles, von getragener Wäsche über Camchats bis hin zu wirklich ausgefallenen FSK 18 Artikeln, die nur Kunden mit einem speziellen FSK18 Zugang sehen können. Langsam begann sich der alte Vamp in mir zu regen. Ich fand das alles wahnsinnig spannend. Nachdem wir unseren Rausch in einem Hotelzimmer ausgeschlafen hatten, fuhren wir zurück. Die ganze Fahrt erzählte sie mir von PP. Meine Freundin war damals durch Zufall auf die Seite geraten und hatte beschlossen, mal neue Wege zu gehen. Sie hat es nie bereut. Und sie hat sich dadurch sehr verändert. Gut sieht sie aus. Sie stylt ihre Haare anders, trägt ganz andere Klamotten als noch vor fünf Jahren und hat sich nicht zuletzt einen jüngeren Freund geangelt, mit dem sie auch noch regelmäßig Fetischpartys besucht.

Auch ich habe es gewagt. Natürlich habe ich erst gezweifelt. Ich dachte immer, Männer wollen nur Girls um die 20 mit Modelmaßen. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Ich meldete mich bei PP an und erstellte meine ersten Artikel für meinen eigenen Wäscheshop. Auch die ersten Galeriebilder lud ich hoch. Der Webmaster bekam eine Kopie meines Personalausweises. Sonst kennt niemand meine Identität. Einige Stunden später war ich freigeschaltetes PP Girl. Und die ersten Kunden ließen nicht lange auf sich warten. Ich war überrascht, wie viele Männer an meiner Wäsche interessiert sind. Ich trage alle Sachen bis heute sehr gewissenhaft. Das Folienschweißgerät hatte ich noch aus meinen Zeiten als vorzeigbare Hausfrau. Alle Sachen verpacke ich doppelt und verschicke sie in einem diskreten Umschlag an meine Kunden. Als Absender steht die Adresse von PP drauf, sodass Waren im Notfall an PP zurückgesendet werden und ich dann vom Chef darüber informiert werde. So bleibe ich völlig anonym. Das verdiente Geld wird mir regelmäßig auf mein Konto überwiesen. Auch hier ist die Betreffzeile so gehalten, dass man nicht erkennen kann, womit ich dieses Geld verdient habe.

Mittlerweile bin ich eingespieltes PP Girl. Regelmäßig füttere ich meinen Shop und meine Galerie mit neuen Stücken und Bildern. Auch meine Mails kontrolliere ich regelmäßig und beantworte Kundenanfragen. Oft hänge ich im Chat ab und rede dort ganz ungezwungen mit diversen Männern. Im Girlsforum gibt es unzählige wichtige Informationen. Hier kann man die anderen Girls um Rat fragen. Das hat mir gerade am Anfang sehr geholfen. In meinem eigenen PP-Blog kann ich meine Aktionen ankündigen oder einfach nur auf einen neuen Artikel aufmerksam machen.

Im Nachhinein betrachtet war PP das Beste, was mir passieren könnte. Ich habe mich selbst wieder gefunden. Eine der verlockendsten Facetten dieser Seite ist, dass ich mir einfach so und ohne nachzudenken Wäschestücke kaufen kann, die ich mir vorher nie gekauft hätte, weil sie viel zu extravagant sind. Sonst habe ich immer gedacht, dass sich der Kauf nicht lohnt, weil ich es sowieso nicht regelmäßig trage. Heute kaufe ich mir die Sachen einfach, trage sie eine online casinos deutschland Weile und stelle sie dann mit Gewinn in meinen eigenen Shop. Ich trage plötzlich hohe Schuhe, Designerjacken und traue mir wieder richtig knackige Jeans zu. Das hat mein Selbstbewusstsein ordentlich aufgepeppt. Ich merke das auch an der Reaktion der Männer. Mit meiner Freundin bin ich ab und zu in diversen Clubs unterwegs. Auch sie hat meine Veränderung bemerkt. Es macht so viel Spaß, mit einem anderen PP Girl über die gemeinsame Leidenschaft zu erzählen. Mein Häuschen habe ich ein wenig umgestaltet. Zwei Räume haben jetzt einen Schlüssel, der immer dann, wenn sich Besuch ankündigt genutzt wird. In meinem alten Bügelzimmer hab ich mir einen begehbaren Kleiderschrank bauen lassen, der gleichzeitig als Schuhschrank dient. Hier liegen alle heißen Fummel und alle Schuhe, die ich für meine Arbeit als PP Girl benutze. Der zweite Raum ist mein persönlicher Wäscheträgerinnenraum, mein sogenanntes rotes Zimmer. Hier habe ich ein gemütliches Sofa, eine Minibar und eine fest installierte Leinwand für meine Fotosessions und als Hintergrund für Camchats. Wenn ich bedenke, dass ich mein PP Leben mit einer kleinen Digicam und einigen Strings und Strümpfen begonnen habe, erscheint mir mein Leben heute als wirklich luxuriös. Ich genieße es, in ausgefallenen Stücken durch mein rotes Zimmer zu laufen, mir einen Drink aus der Minibar zu gönnen und einfach nur Spaß mit meinem Körper zu haben. Oft nutze ich gemeinsam mit meiner Freundin diesen Raum als Fotostudio. Wir trinken dann gemeinsam einen Sekt und machen Bilder. Ich liebe diese Abende.

Ich bin so froh, dass ich gleich am Anfang auf Pantiesparadise.de gelandet bin und mich nicht erst, wie viele meiner PP-Kolleginnen, durch die teilweise schon fast unseriösen Praktiken anderer Seiten quälen musste. Die Hausfrau in mir habe ich in den Keller verbannt. Sie wurde von einem Vamp, der zwar über 40 aber dennoch sehr erotisch ist, abgelöst.

Meine Erfahrungen bei Pantiesparadise

16. Februar 2015 at 1:00

xperimentierfreudig war ich schon solange ich denken kann. Schon immer war ich für abgefahrene Aktionen zu haben. So habe ich z.B. als Fliegenpilz verkleidet vor einem Kaufhaus Werbung gemacht, oder meine langen Haare nach einer verlorenen Wette ratzekurz geschnitten. Ich bin tätowiert und gepierct. Mit dem Verkauf meiner getragenen Wäsche hätte ich schon vor vielen Jahren begonnen, hätte ich nur die Idee dazu gehabt.

Eines Tages stand ich mit Kamm und Schere in meinem Laden, den ich übrigens schon in ganz jungen Jahren eröffnet habe, und war dabei einen Stammkunden glücklich zu machen. Er kommt regelmäßig zu mir und lässt sich von keiner meiner Mitarbeiterinnen die Haare schneiden. Wir beide haben daher schon viele Stunden mit Smalltalk verbracht. Er erzählte mir an dem besagten Tag einfach so, dass er sich im Internet mit einem „total süßen“ Mädel schreibt. Ich wollte natürlich wissen, auf welcher Singlebörse er gelandet ist und fragte nach. Im ersten Moment verstand ich nicht ganz, warum er rot wurde. Naja, ganz langsam und vorsichtig rückte er mit der Wahrheit raus. Es sei eigentlich keine Singlebörse bei der er sich da angemeldet hätte, sondern eher ein Fetischforum. PantiesParadise hiesse die Seite. Von wegen Forum! Dass es sich um den geilsten Höschenladen aller Zeiten handelte, habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht begriffen. Um den netten Herrn nicht weiter zu verunsichern, wechselte ich das Thema. Den Namen der Seite hatte ich allerdings sofort im Kopf abgespeichert.

Fetisch war genau mein Ding. Ich selbst habe eine totale Lackmacke und gehe am Wochenende liebend gern zusammen mit meinem Freund und anderen Gleichgesinnten auf einschlägige Parties. Komisch, das ich noch nie über PantiesParadise gestolpert bin. Das änderte sich schlagartig. Fünf Stunden nachdem besagter Stammkunde meinen Laden verließ war ich angemeldet und 46 Stunden später war ich freigeschaltetes PP Girl mit meinem eigenen Fetischshop. Der Start war ein bisschen mühsam, aber aufregend. Man musste sich durch eine ganze Menge Text durchlesen, verschiedene Dinge zur Verifizierung der eigenen Identität unternehmen und dann eine bestimmte Anzahl Bilder und Artikel ins Netz stellen, damit meine neuen Kunden nicht auf einen leeren Shop treffen. Dann verging einige Zeit, bis ich mich durch das Girlsforum und das Userforum gelesen hatte. Haufenweise spannende Sachen standen da drin. Ich kam in eine richtige Community und wurde dort total freundlich empfangen. Irgendwie schienen sich alle mehr oder weniger zu kennen. Sie lebten alle zusammen ihren Fetisch.

Am Anfang war es für mich ziemlich schwierig, mit dem hohen Standard der Mädels mitzuhalten. Die Fotos in den Galerien waren schon toll und die Artikel waren auch sehr schön präsentiert. Mir war auch klar, warum das so ist. Die von mir eingestellten Artikel und Bilder gehen nicht sofort online, sondern werden erst von mehreren Leuten begutachtet und entweder abgelehnt oder auch nicht. Mittlerweile habe ich Übung im Präsentieren bekommen und meine Artikel gehen meist ohne eine Gegenstimme durch. Meine Fotos werden auch immer besser.

Natürlich dachte ich, als ich zum ersten Mal von PantiesParadise gehört habe sofort an meinen eigenen Lackfetisch. Wenn ich mir meinen Shop jetzt so ansehe, sind die wenigsten Artikel der Kategorie Lack, Leder, Latex zugeordnet. Ich biete unzählige Höschen, Strümpfe, Strumpfhosen, Schuhe und andere geile Sachen, wie z.B. Catsuits, Corsagen und BHs oder Monikinis in meinem Shop an. Meine etwas dominante Lackader steht dabei nicht im Vordergrund. Ich hätte mich ja gern mal als Herrin ausprobiert. Bei PantiesParadise braucht man dazu allerdings eine Extrazulassung. Nur Profigirls dürfen casino online das anbieten, um eine hohe Qualität für unsere Kunden zu sichern. Die gesamte Sklavensparte scheint wohl doch keine so einfache Sache zu sein und erfordert eine Menge Erfahrung. Ich habe mir jetzt mehrere total spannende Bücher zum Thema gekauft und begonnen, mich damit auf einem höheren Niveau zu beschäftigen, in der Hoffnung, dass auch ich irgendwann die Erlaubnis bekomme, Sklaven zu erziehen. Aber auch ohne diese Zulassung entdecke ich mit PP immer wieder neue Seiten an mir. Mein privates Sexleben ist noch einmal richtig angeheizt worden, obwohl wir vorher schon ein ziemlich aufregendes Intimleben hatten, um das mich viele meiner Mädels schon immer beneiden.

PP ist mittlerweile in meinem Alltag angekommen. Regelmäßig bearbeite ich Bestellungen, antworte auf Mails oder quatsche im Chat mit den anderen PPlern. Für Fotoshootings planen mein Freund und ich oft einen ganzen Samstag ein. Dann fahren wir raus ins Freie, immer auf der Suche nach einer geilen Kulisse. Auch die Pflege des Shops ist sehr wichtig, da man sonst gnadenlos rausfliegt. Ein leergekaufter Shop bringt niemandem etwas. Meist stelle ich gleich 5 oder 6 Artikel auf einmal ein, an guten Tagen auch mehr. Auch meine FSK18 Galerie wächst stetig. Hier haben nur echte Männer Zugang. Sie müssen sich aus Jugendschutzgründen vorher auf ihre Volljährigkeit prüfen lassen. Einige FSK18 Bilder kann man nur sehen, wenn man ein paar Cent bezahlt. Die landen dann ohne Abzüge auf meinem Konto.

Apropos Konto, PP ist ein pünktlicher Zahler. Jederzeit kann ich sehen, wieviel Geld ich verdient habe. Ich kann es mir auch jederzeit auszahlen lassen, direkt auf mein Konto. Klar behält PP einen Teil davon. Ich finde den Deal allerdings fair. Schließlich übernimmt PP für mich die Werbung, stellt die Seite und den Jugendschutz und ein ganz entscheidender Grund: PP gewährleistet meine Anonymität. Nur der Webmaster kennt meinen wahren Namen. Gegenüber meinen Kunden ist mir Anonymität schon sehr wichtig. In meinem Freundeskreis hingegen wissen alle von PP. Warum sollte ich so ein geiles Hobby auch vor den anderen verstecken? Die meisten finden es total spannend und hätten wohl nichts anderes von mir erwartet. Mittlerweile fragen auch meine Eltern immer wieder, wie das Höschengeschäft so läuft, auch wenn sie das Thema auf Familienfeiern konsequent vermeiden.

Mein Stammkunde ist seitdem schon mehrfach wieder in meinem Salon gewesen. Ich bin schon auf den Tag gespannt, an dem er zum ersten Mal bei mir bestellt, ohne zu wissen, wessen String er da gerade geordert hat. Ich habe ihm bisher nicht erzählt, was er mit den Worten „Panties Paradise“ bei mir bewirkt hat, und ich glaube, es wird in diesem Fall auch mein kleines Geheimnis bleiben.